Erlebnis Rotwand: Rentier-Reiten und Rodeln

Seppl und Rudolf, Rosi und Valentina, Äni, Spillo und Sijuscha heißen sie, die Rentiere, die schon seit einigen Jahren im Hochpustertal zu Füßen der Rotwand leben und deren Hauptaufgabe es ist, den Kindern große Augen zu machen.

Und die bekommen sie immer, wenn sie die Rentierfamilie in ihrem Gehege treffen und den Tieren die Stirn kraulen können. Ganz aus dem Häuschen sind sie, wenn ihnen die zahmen Tiere zuerst ganz gemächlich Heu aus der Hand fressen und sie danach auf Schlitten durch die winterliche Märchenlandschaft ziehen. Da dauert es nicht lang und die Kleinen haben das gleiche rote Näschen wie Rudolf, der ja dem Weihnachtsmann mit seiner leuchtenden Nase den Weg durch die finstere Nacht leuchtet. Rentierschlittenfahrten werden täglich außer Montag von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr angeboten. Treffpunkt ist oberhalb der Talstation.

Was Kindern im Hochpustertal neben den Rentieren noch riesigen Spaß bereitet, ist das Rodeln. Dazu braucht es keinen großen Rodelunterricht, Rodeln geht von allein: raufsitzen, Beine hoch und los geht die Fahrt. Im Hochpustertal gibt es gleich mehrere Rodelbahnen. Jene auf die Rotwand ist 5 km lang und hat einen Höhenunterschied von 567 m. Der Aufstieg ist auch für Kinder machbar, aber bitte schön gemütlich und ohne Hektik, damit die Kleinen nicht müde werden. Die Rodelbahn ist übrigens jeden Donnerstagabend beleuchtet.

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Der Hochpustertaler Fun-Bob ist die längste Sommerrodelbahn Italiens: das rauschende Vergnügen ist 1750 m lang und führt an grasenden Kühen genauso vorbei wie an dichten Wäldern und knackigen Almwiesen.

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